TOM BLANKENBERG, NATHAN SHUBERT & SIMEON WALKER

07. April 2020 20:00 Uhr

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Tour 2020

Neo-Klassik im clubCANN.
Diese Mischung aus Modern Classical, Ambient, Avantgarde und Jazz, scheinbar ohne Struktur und improvisiert, senkt den Pulsschlag binnen Sekunden und man fühlt sich irgendwie schwerelos und frei. Man weiß nicht warum, aber man ist glücklich.
Mit neuem Album im Gepäck besucht uns der Kanadier Nathan Shubert auf seiner Europatournee. Mit ihm spielen der Düsseldorfer Tom Blankenberg, der jüngst sein Debütalbum präsentierte, und der Engländer Simeon Walker.
Klaviermusik der Gegenwart.
Ein Piano-Konzert der besondern Art und für jeden Musik Fan: Pflichtbesuch!


Tom Blankenberg (Less records) aus Deutschland
Pianist, Komponist und Sounddesigner
...kommt mit seinem Erstling "atermus" in den clubCANN
Diese Mischung aus Modern Classical, Ambient, Avantgarde und Jazz, scheinbar ohne Struktur und improvisiert, senkt den Pulsschlag binnen Sekunden und man fühlt sich irgendwie schwerelos und frei. Man weiß nicht warum, aber man ist glücklich. Gäbe es „Progressive Classical“ – Tom Blankenberg hätte diese neue Schublade mit Leben gefüllt.
Für jeden Musik Fan: Pflichtbesuch!

Simon Walker Music aus UK
Nach einem Jahrzehnt als professioneller Musiker hat sich der englische Komponist und Pianist Simeon Walker mit seiner 2016 erschienenen EP „Preface“ schnell einen festen Platz in der Modern Classical Musikszene erobert. Sein Debut Album „Mono“ folgte Ende 2017, voller - wie die Musikpresse weltweit beschreibt – „ruhiger, introspektiver Klaviermusik, die den Zuhörer dazu einläd, Schönheit nicht in den Noten und Akkorden sondern auch in deren Zwischenräumen zu suchen. Die Geschichten, die die Musik dabei erzählt, sind gewoben aus Walkers zartem und intimen Spiel“.

www.simeonwalker.co.uk

Nathan Shubert aus Kanada
Drawing on influences from Nils Frahm and Erik Satie, as well as field recordings from his travels across North America and Europe, Vancouver-based pianist/composer Nathan Shubert’s engaged, empathic take on contemporary classical blends muted physicality with an exceptional ear for beauty.
A sought-after sideman and session player, Shubert’s intimate instrumental works are as much about the atmosphere of a room and the mechanics of the piano—tiny pedal thuds, the clack of the hammers—as they are about harmonic inventiveness and intelligent dynamism.
At once deeply personal and highly relatable, Nathan Shubert’s compositions are understated, quietly propulsive, and uncommonly poetic.