Acht Eimer Hühnerherzen

16. April 2020 21:00 Uhr

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clubCANN

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Destiny Tourbooking

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OX Fanzine
Byte FM
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Acht Eimer Hühnerherzen  Acht Eimer Hühnerherzensind ein halbakustisches NylonPunk Trio mit den drei Musikstilen Powerviolence-Folk, Kakophonie und Bindungsangst. Sie spielen Wandergitarren-Hardcore mit Fuzz und Driver für Alleinerziehende, Alleinerzogene, Allergiker und alle Heiter-Depressiven.

Am 27.3.2020 erscheint ihr zweites Album (mit dem Titel „album“) auf dem auch weiterhin die Regeln von Punk, Folk und Songwritertum eiskalt ignoriert werden. Alles bleibt handgemacht ohne Tricks und Effekte, aber Spiralgalaxien-entfernt von „Unplugged“-Patina und -Pathos - diesmal noch schneller und Punk-affiner getaktet. Denn die Welt und ihre Probleme drehen sich inzwischen ja auch immer schneller und man muss ja mit der Zeit gehen. Und „wer pennt, kommt in Zement.“

"Acht Eimer Hühnerherzen spielen einen komplett verzerrer-freien, prä-unplugged, Pro-tools verachtenden und Foo Fighters dissenden Sound, der dir trotz allem und auch gerade deswegen mächtig an deinen Arsch tritt."
Curt / Münche "Texte und Stimme zählen zum Besten, was ich zuletzt gehört habe. So frisch, wach und trotzdem lässig, so abgeklärt und trotzdem voll die saufproof RomCom mit Beats."
Linus Volkmann

"... statt Punk gibt es hier 14 bittersüße Folk-Pop-Songs zu hören. Süß, weil Acht Eimer Hühnerherzen es schaffen, extrem eingängige Songs zu schreiben und vor allem auf ihren unverstärkten Akustik-Instrumenten (Pop!) zu spielen. Bitter, weil diese oft genug von Apocalpyse Vegas Rotzgören-Gesang und massig Berliner Schnauze konterkariert werden."
Falk / Polytox "Mischung aus kreativer Brillanz und rotzig-charmanter Biestigkeit, NDW-Anleihe, Indie-Pop und Eisenhüttenstadt-Folklore"
Fred / Underdog Fanzine

"unvergesslich und mit einem bissigen Unterton, der Balsam für alle Fans von ehrlichem Punkrock ist."
Paul Schall / pretty-in-noise

"Irgendwo zwischen Art-Punk und Rotz-Folk wurde hier ein erstaunlich frisches Debütalbum entworfen, dass jeder hören sollte."
Simon / Away From Live

"Was diese neue Kreuzberger Kapelle hier hingezaubert hat, ist das mit Abstand erfrischendste, was ich in Sachen Musik seit Langen gehört habe…
Mit charmant nonchalanter Berliner Schnauze singt und dichtet und rotzt sich Frau Vega direkt in mein Herz und lässt mich lächeln, aber auch böse grinsen oder melancholisch durch die dreckige Scheibe der U1 in die graue Landschaft der Stadt starren."
Steffen / Bierschinken.de